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Endlich ist sie da! Die 1. Ausgabe von Klausen & Hochstrass aktuell
Unser neues Magazin KLAUSEN & HOCHSTRASS AKTUELL informiert Euch über unsere Arbeit im Gemeinderat, die Projekte, für die wir uns einsetzen und bringt Informationen rund um Klausen-Leopoldsdorf und Hochstrass.
Eineinhalb Jahre nach der letzten Gemeinderatswahl ist es an der Zeit, eine erste Bilanz über unsere Arbeit zu ziehen - die - aus unserer Sicht - durchaus positiv ausfällt.
Das komplette Magazing gibt es hier als Download. Den Gastkommentar von Bürgermeister Andreas Kollross findet Ihr hier.

Materialbeitrag im Kindergarten - Erhöhung zurückgenommen
Ausdauer zahlt sich aus - Bürgermeister muss aufgrund unserer konsequenten Argumentation nun doch endlich den Beitrag für Spiel- und Fördermaterial von 25,- Euro wieder auf 15,- Euro reduzieren.
Die drohende Mehrbelastung für die Familien ist vom Tisch und wir haben gezeigt, dass trotzdem ausreichend finanzielle Mittel für die vorgesehenen Anschaffungen für die kreative Entfaltung unserer Kinder zur Verfügung stehen.

LEADER-Projekt 'Holztrift'
Auf Initiative unseres geschäftsführenden Gemeinderats und LEADER-Beauftragten der Gemeinde Dr. Ernst Eder haben die Österreichischen Bundesforste mit der Gemeinde ein LEADER-Projekt zur Erhaltung des kulturellen Erbes und der touristischen Nutzung unserer drei verbliebenen Klausen - Haupt-, Schöpfl- und Riesenbachklause - entwickelt. Ebenfalls eingebunden in das Projekt soll unseres Holztriftmuseum werden.
Im März wurde das Projekt im Leopoldisaal vorgestellt und stieß auf großes Interesse in der Bevölkerung.
Bei den beiden Informationsveranstaltungen wurden auch die zahlreichen Ideen aus der Bevölkerung aufgenommen und es wird versucht, diese ins Projekt einfließen zu lassen.
Erhaltung der Holztriftanlagen in Klausen-Leopoldsdorf

📢 Eltern sollen zahlen, weil der Bürgermeister versagt hat? Nicht mit uns!
Der Bürgermeister hat uns gebeten, über eine Gebührenerhöhung für die Nachmittagsbetreuung an unserer Schule nachzudenken – angeblich, weil sie „nicht mehr kostendeckend“ sei.
Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich:
Das Problem liegt nicht bei den Eltern, sondern beim Bürgermeister!
Seit vielen Jahren hat die Gemeinde keine Förderungen für die Nachmittagsbetreuung beantragt – obwohl allein in diesem Schuljahr knapp 50 Kinder betreut werden. Das bedeutet einen Förderverlust von 18.000 bis 27.000 € pro Jahr – insgesamt also hunderttausende Euro, die nie abgeholt wurden!
Warum?
Weil für diese Förderungen qualifiziertes Personal notwendig ist, eine Anforderung, die ebenfalls seit Jahren nicht erfüllt wird.
Und jetzt, statt Verantwortung zu übernehmen, will der Bürgermeister die Eltern zur Kasse bitten.
Das ist ungerechtfertigt, unsozial und deshalb für uns inakzeptabel.
Wir fordern:
- Sofortige Maßnahmen im Bereich der Personalqualifikationen
- Keine Gebührenerhöhung – der Bürgermeister muss in einem ersten Schritt die Fördervoraussetzungen erfüllen
- Eine professionelle und wertschätzende Nachmittagsbetreuung für unsere Kinder
Die Eltern leisten schon genug – sie dürfen nicht für Versäumnisse des Bürgermeisters zahlen.





