Hauptinhalt
LEADER-Projekt 'Holztrift'
Auf Initiative unseres geschäftsführenden Gemeinderats und LEADER-Beauftragten der Gemeinde Dr. Ernst Eder haben die Österreichischen Bundesforste mit der Gemeinde ein LEADER-Projekt zur Erhaltung des kulturellen Erbes und der touristischen Nutzung unserer drei verbliebenen Klausen - Haupt-, Schöpfl- und Riesenbachklause - entwickelt. Ebenfalls eingebunden in das Projekt soll unseres Holztriftmuseum werden.
Im März wurde das Projekt im Leopoldisaal vorgestellt und stieß auf großes Interesse in der Bevölkerung.
Bei den beiden Informationsveranstaltungen wurden auch die zahlreichen Ideen aus der Bevölkerung aufgenommen und es wird versucht, diese ins Projekt einfließen zu lassen.
Materialbeitrag in unseren Kindergärten - Plus 66,66% - Neuberechnung erforderlich
In der letzten Gemeinderatssitzung haben wir die Rücknahme der Beitragserhöhung in den Kindergärten gefordert. Grund dafür ist der um 66,66 % gestiegene Materialbeitrag ab September, bei dem wir davon ausgehen, dass die Berechnungen der Gemeinde dazu in großem Ausmaß an den gesetzlichen Grundlagen vorbeigehen.
Die ÖVP hat dem nicht zugestimmt!
Jetzt warten wir auf die Bekanntgabe eines Termins seitens des Vizebürgermeisters, bei dem unser Vorsitzender des Prüfungsausschusses, GR Thomas Scherzer, unsere Berechnungen darlegen wird. Darüber hinaus haben wir erneut elektronische Kopien aller betreffenden Buchhaltungsbelege eingefordert.
Über den Termin und das Ergebnis werden wir euch so rasch als möglich informieren.

Erhaltung der Holztriftanlagen in Klausen-Leopoldsdorf

Autoleichen in Hochstrass
In den letzten Sitzungen haben wir wiederholt darauf hingewiesen, dass die dauerhaft abgestellten Fahrzeugleichen im Sinne der Ortsbildpflege, um die Parkplätze frei zu bekommen und aus Umweltschutzgründen entfernt gehören.
Für die ersten beiden Fahrzeuge wird jetzt seitens der Gemeindeverwaltung versucht, hier tätig zu werden.
Ein erster Schritt in die richtige Richtung!
Es gibt noch mehrere solcher Fahrzeuge, teils mit Kennzeichen, teil ohne. Hier kann man in Zusammenarbeit mit der Polizei, aber auch als Gemeindeverwaltung selbst Schritte unternehmen, um letztendlich die Fahrzeuge zu verbringen und - in einem letzten Schritt - zu verwerten.

📢 Eltern sollen zahlen, weil der Bürgermeister versagt hat? Nicht mit uns!
Der Bürgermeister hat uns gebeten, über eine Gebührenerhöhung für die Nachmittagsbetreuung an unserer Schule nachzudenken – angeblich, weil sie „nicht mehr kostendeckend“ sei.
Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich:
Das Problem liegt nicht bei den Eltern, sondern beim Bürgermeister!
Seit vielen Jahren hat die Gemeinde keine Förderungen für die Nachmittagsbetreuung beantragt – obwohl allein in diesem Schuljahr knapp 50 Kinder betreut werden. Das bedeutet einen Förderverlust von 18.000 bis 27.000 € pro Jahr – insgesamt also hunderttausende Euro, die nie abgeholt wurden!
Warum?
Weil für diese Förderungen qualifiziertes Personal notwendig ist, eine Anforderung, die ebenfalls seit Jahren nicht erfüllt wird.
Und jetzt, statt Verantwortung zu übernehmen, will der Bürgermeister die Eltern zur Kasse bitten.
Das ist ungerechtfertigt, unsozial und deshalb für uns inakzeptabel.
Wir fordern:
- Sofortige Maßnahmen im Bereich der Personalqualifikationen
- Keine Gebührenerhöhung – der Bürgermeister muss in einem ersten Schritt die Fördervoraussetzungen erfüllen
- Eine professionelle und wertschätzende Nachmittagsbetreuung für unsere Kinder
Die Eltern leisten schon genug – sie dürfen nicht für Versäumnisse des Bürgermeisters zahlen.





